Fraueneishockey in Deutschland - Arbeitsversion Saison 2009/2010
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Aktuell: 07.04. + 15.04 WM in Burlington (USA)



Liveticker und alles was man wissen muss auf: http://www.iihf.com/competition/271/home.html


Zukünftiger Status von damen-eishockey.de in Klärung

Zu aktuellen Anfragen ob und wie es mit dieser Seite weitergeht kann ich zu diesem Zeitpunkt nichts definitves Schreiben. In den letzten Tagen habe ich einige Informationen, Resultate und Tabellen der aktuellen Saison nachgetragen - sozusagen als Dokumentation des Geschehens - nicht mit dem Anspruch tagesaktuell und komplett zu sein. Ich kann mir durchaus vorstellen auch in Zukunft die Dokumentation weiter voranzutreiben und bin gerne bereit News und Texte, die man mir zusendet zu veröffentlichen

Lampertheim, den 17.03.2012
Alexander Maischein

Ein Logo für das Deutsche Frauen-Eishockey

Erstellt von Alexander Fuchs
Weitere Informationen dazu findet Ihr hier: Die Idee und ein Angebot von Alexander Fuchs

Bundesliga ab sofort auf neuer Webseite

Alles Wissenswerte zur Frauenbundesliga ist ab sofort unter http://www.bundesliga.frauen-eishockey.com abrufbar!

Kategorie Auswahl:
1.Bundesliga news Bundesliga 2012/2013 mit 7 Vereinen - Doppelrunde bleibt - vom 13.05.2012, 09:50
Kat Weichen für die neue Saison gestellt

12.05.2012 (pg) Auf der jährlichen Ligentagung des Deutschen Eishockeybundes
stellten die Verantwortlichen der Frauenbundesliga in Nürnberg die Weichen
für die kommende Saison 2012/13.

Wichtigste Neuerung ist, dass nach dem Aufstieg des ERC Ingolstadt künftig
wieder sieben Teams in der höchsten deutschen Spielklasse vertreten sind.
Einstimmig sprachen sich die Vereinsvertreter dafür aus, wieder eine
Doppelrunde zu spielen, so dass jede Mannschaft 24 Spiele zu absolvieren
hat. Der Antrag des OSC Berlin, am Ende der Saison statt des Pokalturniers
ein Play-Off Turnier um die Meisterschaft auszutragen wurde hingegen mit
großer Mehrheit abgelehnt. Die Meisterschaftsrunde beginnt am 29. September
2012 und endet am 10. März 2013. Aufgrund zahlreicher Maßnahmen der
Frauen-Nationalmannschaften, von denen dem Olympia-Qualifikationsturnier
Anfang Februar die höchste Bedeutung zukommt, müssen die Bundesligisten an
16 Wochenenden 24 Spiele absolvieren. Deren Planung wird keine einfache
Aufgabe sein, wenn sie die Teammanager am 21. Juli zur Termintagung
treffen.

Den Abschluss der Saison bildet dann wie in den Vorjahren das Pokalturnier,
das am Wochenende 16./17.März 2013 in Garmisch-Partenkirchen ausgetragen
wird. Neu wird sein, dass nur mehr vier statt fünf Teams - die drei
Erstplatzierten der Liga sowie der Ausrichter - startberechtigt sind.
 
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http://www.noppe-ist news Achterbahnfahren mit den Eisladies - vom 25.04.2012, 11:49
Norbert Stramm - http://www.noppe-ist-schuld.de

Es war eine Saison mit Höhen und Tiefen, die die Eisladies in der Saison 2011/12 durchlebten, die mit einem 4. Platz in der Bundesliga endete und mit dem zweiten Platz beim DEB-Pokalturnier ein versöhnliches Ende nahm.

Erstmals waren die Voraussetzungen zu Beginn der Saison schlechter als in den Vorjahren. Am Nachwuchskonzept wurde festgehalten, nur konnten diesmal die Abgänge nicht kompensiert werden. Mit Kirsten Schönwetter, Dörthe Kerkau, Radka Lhotska (alle Tor), Essi Hallvar, Sarah Weyand (Abwehr), Carolin Szyska, Gioia Fritz (Sturm) und Allrounderin Miriam Kresse verließen teils gestandene Spielerinnen den Verein, die durch Natascha Ulianiw (T), Anja Ramajzl (A) und der Japanerin Haruka Takashima, die sowohl in der Abwehr, als auch im Sturm eingesetzt werden kann, ersetzt wurden. Die Abteilung Nachwuchsspieler wurde mit Mareike Krause (T), Irene Heise (V) und Luana Sardina (S) verstärkt. Während der Saison stießen noch Tatjana Voigt (V) und Jaqueline Scheffel (S) dazu. Den Trainerstab ergänzte die Finnin Johanna Ikonen, die neue Ideen in die Trainingsarbeit einbringen sollte.
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Ein kurzes Resumee der WM in Burlington - der neue Modus hat sich aus meiner Sicht bewährt!

Durch die zweiteilung des Teilnehmerfelds in eine starke und eine "schwache" Gruppe gab es mehr ausgeglichene und spannende Spiele. Selbst Teams wie Deutschland auf Platz 7 und im Grunde auch Absteiger Slowakei hatten erfolgreiche und spannende Spiele - Deutschland sogar am Ende ein positives Punktekonto.
Mit den Siegen gegen die Schweiz, zweimal Slowakei und dem Punkt gegen Schweden spielte das deutsche Team ohne Zweifel die erfolgreichste und positivste WM seit langem - wenn nicht "aller Zeiten". Das man am Ende trotzdem zittern musste ist akzeptabel. Das Team Russland sich mit 5 klaren Niederlagen auf Platz 6 "fightete" ist auch hinnehmbar - in der nächsten Saison werden die Russinen sich wohl in der zweiten Gruppe von Anfang an beweisen müssen.
Die Leistung der Schweiz ist wahrlich sensationell - Sie haben wirklich "alles" geschlagen um auf dem tollen 3ten Platz zu landen. Ein Zwinkern darf dabei sein, dass "wir" zum Auftakt eben diese Schweizerinnen ärgern durften.
Das sich Canada nach durchwachsenen Leistungen schliesslich vor die Überflieger USA setzen können ist halt einfach "Sport" pur - wie man hört werden in der nächsten Vorrunden-Begegnung die Spielerinnen-Omas gegen die USA eingesetzt - es zählt nur das Finale s
Wie auch immer - dieses Format "rüttelt" den Wettkampf ordentlich durcheinander - man kann jetzt schon gespannt sein welche Impulse bei der nächsten WM durch Aufsteiger Tschechien gesetzt wird.
 
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WM news Canada siegt mit Herberger-Taktik - vom 15.04.2012, 11:29
Ouellette wins it in OT for Canada
Canada survives penalties and blown lead to beat USA, 5-4

ANDREW PODNIEKS - http://www.iihf.com

BURLINGTON – Caroline Ouellette knocked in her second goal of the game at 1:50 of overtime to give Canada a 5-4 win and the gold medal at the Women's World Championship. It was another epic battle between the two superpowers of women's hockey.

"Tessa Bonhomme was in front of the goalie and I screamed to Meghan [Agosta] for the puck. Yes, I can take credit for scoring, but Tessa made it happen by going to the net and taking everyone with her," Ouellette said. "I just had to shoot. It was incredible."

The play was set up by a fortuitous turnover collected by Agosta just inside the U.S. blue line and a shot through traffic. "That was the message from the coach," Ouellette continued. "Any shot is a good shot. I'll take it."

It was a game controlled by special teams during regulation. The Americans had three power-play goals while Canada had two and a short-handed goal.

The victory is the first for Canada at the Women's Worlds since 2007 and ends the terrific run of three in a row by the U.S. "We were really sick of silver," said Ouellette.
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Swiss win first ever WW bronze
Compelling Schelling stops 50 shots in 6-2 win over Finland

ANDREW PODNIEKS http://www.iihf.com

BURLINGTON – Switzerland rallied twice in the first, scored the only goal of the second, and poured it on in the third to win its first ever medal—a bronze—at the Women’s World Championship by beating Finland, 6-2.

It was a victory made possible largely by the incredible play all tournament of Florence Schelling in goal. Again today she stopped one point-blank shot after another from the Finns. Shots favoured Finland 52-25, but Schelling was better than her opponent, Noora Raty, who looked shaky in allowing three goals in the third period before being pulled.

"I can't believe it yet," Schelling said half an hour after the victory. "We know it; we're celebrating--but we still can't believe it. This is a huge win for women's hockey, knowing the small teams can compete with the big teams."
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2012 IIHF Eishockey Frauen Weltmeisterschaft:

DEB-Pressemeldung

München/Burlington, 13.04.2012 - Mit einem 3:1 (1:0, 1:0, 1:1) über den Angstgegner Slowakei gewannen die deutschen Frauen auch das zweite Spiel in der Relegationsrunde der 2012 IIHF Eishockey Frauen Weltmeisterschaft in Burlington, Vermont (USA) und sicherten sich damit weiterhin die Zugehörigkeit in der Top Division. Spielerinnen und Offizielle freuen sich jetzt schon auf die kommende 2013 IIHF Eishockey Frauen Weltmeisterschaft in Ottawa, Kanada.

Im ersten Abschnitt kam die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes teilweise durch Strafzeiten in Bedrängnis, doch Jennifer Harss behielt die Übersicht und ihren Kasten sauber. In einer solchen Unterzahlsituation fing Julia Zorn einen Pass der slowakischen Abwehr ab, marschierte auf und davon und schob den Puck der slowakischen Torfrau zwischen den Schonern hindurch in die Maschen (5. Min). Es dauerte bis Ende des zweiten Drittels, als Kapitän Susann Götz mit einem Traumpass Manuela Anwander bediente, die per Direktschuss zum 2:0 für die DEB Auswahl verwandelten konnte (39. Min). Eine Minute später hätten die Deutschen beinahe schon die Vorentscheidung auf dem Schläger, doch die Scheibe blieb auf der Torlinie der Osteuropäerinnen liegen. Nochmals spannend wurde es dann im letzten Abschnitt, als die Slowakinnen einen Fehler im deutschen Verteidigungsdrittel mit dem Anschlusstreffer bestraften (47.Min). Schon fast schicksalhaft dann die endgültige Entscheidung zugunsten der DEB Auswahl sieben Minuten vor Schluss: Tanja Eisenschmid schlenzte in Unterzahl eine Scheibe hoch aus dem eigenen Drittel in Richtung gegnerisches Tor, und die slowakische Torfrau Tomcikova, die mit ihren Glanzparaden den Deutschen die letzte Olympiateilnahme vermasselt hatte, schlug beim Versuch einen Pass zu spielen darüber und der Puck landete im Tor der Slowakei (55. Min).

Bundestrainer Peter Kathan nach dem Spiel: „Wir haben verdient gewonnen, Kampfgeist und eine starke Leistung unserer Mannschaft sowie eine hervorragende Torhüterleistung haben uns zum Sieg geführt. Insgesamt haben wir ein gutes Turnier gespielt und unser primäres Ziel, den Klassenerhalt zu schaffen mit Bravour erfüllt. Wir werden fleißig weiterarbeiten und versuchen die Mannschaft step-by-step weiter nach vorne zu bringen.“

Sehr zufrieden war auch Teammanager Peter Gemsjäger: „Wir haben nur ein einziges Spiel in der regulären Spielzeit verloren, und so nur ganz knapp das Viertelfinale verpasst. Was da erreichbar gewesen wäre hat uns die Schweiz gezeigt die wir als einzige in der Vorrunde schlagen konnten und die jetzt um die Medaillen spielt.“

Statistik:

Deutschland – Slowakei 3:1 (1:0, 1:0, 1:1)
Tore: Julia Zorn, Manuela Anwander (Susann Götz), Tanja Eisenschmid
Beste Spielerin: Jessica Hammerl
Strafminuten: Deutschland: 10, Slowakei 4
Zuschauer: 187

Die drei besten deutschen Spielerinnen das Turniers: Jennifer Harss, Franziska Busch und Julia Zorn
 
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Soeben konnte sich die deutsche Auswahl in Burlington mit einem 3:1 (1:0 1:0 1:1) Erfolg über das Team der Slowakei den Klassenerhalt in der Top-Division sichern.

Zwei Unterzahltore zum 1:0 durch Julia Zorn und zum entscheidenden 3:1 durch Tanja Eisenschmid ebneten den Weg. Manuela Anwander erhöhte im zweiten Drittel auf 2:0. Nikol Cupkova brachte die Slowakei zurück ins Spiel. Eine Strafzeit gegen Deutschland wegen zu vieler Spielerinnen auf dem Eis brachte kurzzeitiges Zittern bis zum Shorthander.
Das Tor wurde von Jennifer Harss gehütet die 28 von 29 Schüssen entschärfen konnte.
 
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WM news Deutschland gewinnt erstes Relegationsspiel - vom 12.04.2012, 10:13
DEB-Pressemeldung
Deutschland – Slowakei 2:1 n.P. (0:1, 1:0, 0:0, 1:0)

München, 12.04.2012 - In der Relegationsrunde der 2012 IIHF Eishockey Frauen Weltmeisterschaft in Burlington, Vermont (USA) hat die Frauen-Nationalmannschaft Nerven bewahrt. Mit 2:1 (0:1, 1:0, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen bezwang sie die Slowakei verdient und machten so einen ersten kleinen Schritt in Richtung Klassenerhalt.

Der Auftakt war gar nicht nach Geschmack der DEB-Auswahl. Als eine deutsche Spielerin auf der Strafbank saß nutzen die Slowakinnen ihre erste Chance und überwanden Viona Harrer zur frühen Führung (6. Minute). Es dauerte dann bis Mitte des zweiten Drittels, als die deutschen Frauen erstmals jubeln konnten. Julia Zorn gelang es, die wieder sehr starke Torfrau der Slowaken im Nachschuss zu bezwingen(28. Min). Die Deutschen waren feldüberlegen, konnten dies aber nicht in weitere Tore umwandeln. Gefahr ging von den Osteuropäerinnen immer dann aus, wenn deren erster Block auf dem Eis war. Selbst in der Verlängerung konnte keine Mannschaft mehr einen Treffer erzielen, so dass die Partie im Penaltyschiessen entschieden werden musste.

Matchwinner für die Deutschen war Manuela Anwander, die mit ihrem zweiten Versuch den Auftaktsieg im Modus best-of-three für ihr Team sicherstellte.

Eine sichtlich erleichterte Assistenztrainerin Maritta Becker sprach von einem verdienten Sieg: „wir hatten fast doppelt so viel Schüsse als die Slowaken, und unserer Mannschaft war deutlich anzumerken, dass sie diesen Sieg mehr wollten“.

„Für uns ist das ein erster kleiner Schritt zum Klassenerhalt“ so Bundestrainer Peter Kathan. „Es ist nur Schade, dass wir aus so vielen Möglichkeiten nicht mehr Treffer aus der normalen Spielzeit schaffen konnten“.

Nach einem Ruhetag geht es am Freitag um 13 Uhr weiter mit dem zweiten Spiel gegen die Slowakei.

Statistik:
Deutschland – Slowakei 2:1 n.P. (0:1, 1:0, 0:0, 1:0)

Tor: Julia Zorn
Entscheidender Penalty: Manuela Anwander
Beste Spielerin: Susanne Fellner
Strafminuten: Deutschland: 12, Slowakei 10
Zuschauer: 174

Den vollständigen Spielbericht finden Sie hier: http://stats.iihf.com/Hydra/271/IHW271514_74_3_0.pdf
 
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Swiss dream alive and kicking
Impressive 5-2 win over Russia sets up semis showdown vs. U.S.

ANDREW PODNIEKS - http://www.iihf.com

BURLINGTON—Switzerland kept its medal dreams alive with an impressive 5-2 win over Russia today in the first of two quarter-finals at the Gutterson Fieldhouse.

Stefanie Marty had two goals for the winners while goalie Florence Schelling stopped 24 of 26 shots, several of them golden opportunities.

The team now has the daunting task of facing the United States in the semi-finals, Friday night at the same venue.
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Germany draws first blood
Anwander scores shootout winner in relegation game

ANDREW PODNIEKS - http://www.iihf.com

BURLINGTON--Manuela Anwander scored in the first extra round of the shootout to give Germany a 2-1 win over Slovakia in the first game of a best-of-three relegation series to determine which team qualifies for Ottawa and which team goes to Division I next year.

It was Anwander's second attempt. She had been stopped by Zuzana Tomcikova on the first shot of the shootout. The game had gone to sudden death shots because Jana Kapustova of Slovakia and Andrea Lanzl of Germany had each scored in the first three rounds.

Martina Velickova drew first blood in the game, scoring a power-play goal for the Slovaks just 5:31 into the opening period with Anwander off for interference.

Germany had the better of play the rest of the opening 20 minutes, but the usual excellent goaltending from Tomcikova sent the Slovaks to the dressing room with a 1-0 lead.

Julia Zorn tied the game at 7:57 of the second period, and the rest of the game was tight checking, although Germany had the better of play.
 
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